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CLAUDIA PUHL

LEITUNG PLATZLOGISTIK

KETZIN

„Berufliche Neuorientierung, das ist ein Begriff, der vielen Menschen Angst bereitet. Damit verbunden ist schließlich, aus dem gewohnten Alltag auszubrechen und sich auf neue, unbekannte Wege zu begeben, ohne zu wissen, ob sich der Mut am Ende auszahlen wird.
Im Jahr 1993 war es für mich soweit.  Die Wende brachte gerade für unsere Region viele Veränderungen mit sich. Und so brach ich nach der Babypause auf, um einen neuen – mir unbekannten – Weg zu gehen. Ich fuhr direkt zur neu gegründeten Firma MOSOLF nach Ketzin und stellte mich persönlich als Platzfahrerin vor - ohne Termin und ohne Bewerbungs­unterlagen.
Der damalige Chef der Spedition, Herr Mekle stellte mich sofort ein und für mich war klar, dass ich bei MOSOLF bleiben will. In den ersten Wochen fuhren wir nur einige wenige Fahrzeuge vom Straßen- oder Bahneingang auf die vorgesehenen Plätze. Aber das Fahrzeugvolumen auf dem neuen Platz Etzin wurde schnell größer. - Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben und jede neue Aufgabe stellte auch eine persönliche Weiterentwicklung für mich dar. So qualifizierte ich mich auch für den Bereich der Eingangskontrolle und übernahm damit weitere Verantwortung. Erste Führungsverantwortung jedoch bekam ich, als ich die Stellvertretung des damaligen Platzmeisters übernahm.
Als für eben diesen Platzmeister der Renteneintritt vor der Tür stand, wurde ich angesprochen, die neue Leiterin Platzlogistik zu werden. Ich war mir eine  Zeit lang nicht sicher, ob ich diese riesige Verantwortung übernehmen möchte. Jetzt bin ich froh, mich dafür entschieden zu haben, weil ich so auch die Prozesse und Abläufe am Standort Etzin noch besser mitgestalten kann.

Und wenn mich heute jemand fragt, was für mich wichtig ist, um solange bei einer Firma zu bleiben. MOSOLF ist als Arbeitgeber ein zuverlässiger Partner, mit dem es auch möglich ist, Beruf & Familie unter einem Hut zu bringen. Ich freue mich auf viele schöne weitere Jahre - bei meiner Firma, denn ich will bleiben!“