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23.12.2017

WEIHNACHTSSPENDE: MOSOLF bekennt sich zum Standort

Elf Kirchheimer Schulen sowie drei soziale Einrichtungen erhalten zur Unterstützung ihrer Bildungs-, Kinder- und Jugendarbeit Schecks in einer Höhe von insgesamt 25.000 Euro.

Weihnachten wird es in Kirchheim - zumindest für die Vertreter von Schulen und sozialen Organisationen - nicht erst an Heiligabend, sondern schon einige Tage zuvor: wenn die Firma Mosolf einlädt. Alle Gäste gehen anschließend reich beschenkt wieder aus dem Haus. 14 Schecks verteilte der Vorstandsvorsitzende Dr. Jörg Mosolf dieses Mal. Die Höhe der Schecks variierte zwischen 1?500 und 2?000 Euro. Die Gesamtsumme beläuft sich auf beachtliche 25?000 Euro.

„Unsere Firma ist stabil, es geht uns soweit gut“, verkündete Jörg Mosolf seinen Gästen. „Wir wollen unser Portfolio erweitern, in unserem Bereich.“ Rund 3?000 Mitarbeiter habe das Unternehmen derzeit in Europa, „mit Schwerpunkt Deutschland“. Die besonders gute Nachricht für Kirchheim: „Wir wollen hier ein neues Verwaltungsgebäude erstellen - in erster Linie für die Digitalisierung, für unseren IT-Bereich.“

Der Neubau ist ein klares Bekenntnis zum Standort Kirchheim. Ein weiteres Bekenntnis dieser Art ist die traditionelle Spende in der Vorweihnachtszeit. Jörg Mosolf erklärte: „Für die Familie und die Geschäftsführung ist es wichtig, einen Beitrag zu einem stabilen Standort zu leisten.“ In aller Bescheidenheit - angesichts der beachtlichen Summen - fügte er hinzu: „wenn auch nur einen bescheidenen Beitrag.“ Bildung und Ausbildung liegen Jörg Mosolf in diesem Zusammenhang besonders am Herzen, nicht zu vergessen weitere soziale Belange. Profiteure sind in erster Linie Schulen und deren Fördervereine. Je 2?000 Euro gehen dieses Jahr an die Konrad-Widerholt-Grundschule, die Alleenschule, die Werkrealschule Jesingen, die Raunerschule, die Freihof- und die Teck-Realschule, das Ludwig-Uhland- und das Schlossgymnasium sowie an die Janusz-Korczak-Schule und an die Konrad-Wider-holt-Förderschule. Weitere 2?000 Euro erhält „Starkes Kirchheim“, und über jeweils 1?500 Euro freuen sich das Deutsche Rote Kreuz in Kirchheim - für seine Jugendarbeit - sowie der Häusliche Kinder- und Jugend-Hospizdienst.

Der Schwerpunkt auf Bildung und Ausbildung liegt auch im Interesse des Unternehmens: „Wir brauchen fachlich gut ausgebildete Kräfte. Nicht zuletzt die praktische Erfahrung ist wichtig - wichtig für alle Betriebe in Kirchheim. Wir alle brauchen Personalressourcen.“ Bildung, auch in Form von Weiterbildung, sei auf allen Personalebenen wichtig: „Wir brauchen nicht nur Leute, die studiert haben.“ Es gehe auch darum, immer wieder zu überlegen, ob die jeweiligen Berufsbilder noch richtig zugeschnitten sind.

Das Thema Weiterbildung griff Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker auf - mit dem Gedanken, in Kirchheim eine Hochschule anzusiedeln, mit einem Schwerpunkt auf Weiterqualifizierung. Bei Firma und Familie Mosolf bedankte sie sich ebenso wie Clemens Großmann, der geschäftsführende Schulleiter Kirchheims. „Ohne diesen Beitrag wüssten wir bei vielen Dingen nicht, wie wir sie finanzieren sollten“, unterstrich er die Bedeutung der Spende aus dem Hause Mosolf.

 

Quelle: Teckbote